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Forum für Klein- und Privatbahnen

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Tage des offenen Denkmals - DEV-Kleinbahnvorführungen, Fotos vom Sa, 09.09.2017 - in mehreren Teilen
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30.09.17 14:00
Regine 
Tage des offenen Denkmals - DEV-Kleinbahnvorführungen, Fotos vom Sa, 09.09.2017 - in mehreren Teilen

Hallo,

auf der Museums-Eisenbahn in Bruchhausen-Vilsen war am zweiten September-Wochenende 2017 (viel) mehr los, als „nur“ Filmaufnahmen zur zweiten DEV-Wochenschau (sh. gesonderter Beitrag).

Zu den Tagen des offenen Denkmals war nicht mehr Zugbetrieb als an regulären Betriebstagen, dafür aber viel mehr Vorführungen – Kleinbahn wie um 1900.

Der Sonnabendmorgen begann wieder einmal mit einem gemütlichen Frühstück im Kreis der DEV-Aktiven. Das Wetter lockte wenig nach draußen, es regnete „Bindfäden“ …

Vor der Fahrzeughalle in Bru-Vi standen die SPREEWALD und V4 „Emden“ einträchtig beieinander und ließen sich (samt der betreuenden Personale) naßregnen …
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Ich hatte mich am Sonnabend-Vormittag zum Arbeitseinsatz am Bf Bruchhausen Ost gemeldet und radelte mit Regenumhang dorthin. Ein wenig zu früh angekommen, wollte ich die Zeit nutzen, um ein paar Fotos zu machen, aber das Wetter ließ es bei diesem einen Foto verbleiben.
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Wieder zurück an der Werkstatt in Bru-Vi mußte ich erst einmal die Jacke wechseln, die vom Morgen war bereits „durch“.

Auch gegen 11.30 Uhr war das Wetter noch nicht wesentlich schöner, sodaß ich die SPREEWALD aus dem Trockenen, dem Aufenthaltsraum der DEV-Aktiven, einmal von oben, ablichtete.
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In bzw. an der Werkstatt waren die DEV-Youngster Leon und Elias dabei, Schienenstücke für den „Maustag“ zu sägen, vieles erledigte die Säge selbst …
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… und für ein paar Einzelstücke wurde in der Schmiede der Vereinsname in den Sockel geschlagen.
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Auf V4 „Emden“ war Werkstattmeister Ralf im Einsatz - ich konnte ihn hier einmal auf dem Führerstand „erwischen“.
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Draußen vor den Werkstatttoren wurden die Güterwagen vom Zugpersonal abgeschmiert, Zugführer-Ausbilder Simon und sein Auszubildender Andreas hielt ich dabei im Foto fest.
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An der SPREEWALD brauchte ich ein wenig länger, da der automatische Focus nicht mit meiner Motiv-Vorstellung zusammenpaßte – manuell ließ sich das Motiv dann umsetzen.
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Noch ein wenig naß vom vorangegangenen Regen schmierte Heizer Kalle die SPREEWALD ab …
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… und – oh Wunder – keine 5 Minuten später setzte sich die Sonnen gegen die Wolken durch und dafür bekam Kalle noch ein Foto zur „Belohnung“ 😊.
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Im Sonnenschein fand ich die SPREEWALD nochmal so schön – einmal Rauchkammerdetail mit Spiegelung …
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… und einmal die ganz „Breitseite“ der schönen Hundertjährigen.
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Den Schatten der Silberlinde nehmen wir als Hemmschuh 😉.



Durch die Dampflokgeschirre hindurch lockte mich ein Blick auf das Fabrikschild der SPREEWALD zum Foto.
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Auf dem Aktiven-Parkplatz hatten sich zwei Autos mit einem Altersunterschied von etwa 90 Jahren eingefunden: Stephans Citroen, Bj 1925 und ein E-Smart als Kontrast.
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An de SPREEWALD mußten Kleinreparaturen erledigt werden. Hier wurde Lokführer Robert von Hans-Peter assistiert.
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Eine halbe Stunde vor Abfahrt des ersten Zuges am Sonnabend war schon ordentlich was los auf dem Bahnsteig in Bru-Vi. Ladeschaffner H. Rippe reichte den Koffer zu Simon in den Packwagen, Daniel schaute dabei zu.
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Da fühlte sich der Ladeschaffner wohl „erwischt“ von der Fotogräfin – aber bei was eigentlich??
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Vor dem Dienstraum der Museums-Eisenbahn hielt ich das Dienstgespräch zwischen Aufsicht Manfred, Zugführer z.A. Andreas, Zugführer Simon und (Schiebe)Lokführer Ralf einmal im Foto fest.
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In der Nähe der Fahrkartenausgabe hatte sich mehrere historisch gekleidete Fahrgäste eingefunden zur Fahrt mit der Kleinbahn.
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Vom Güterschuppen kamen Ladeschaffner H. Rippe und Polizist Holger – einträchtig nebeneinander. Doch wozu hatte der Polizist das „dicke Buch“ dabei?
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Hmm – kaum war der Polizist um die Ecke, da holte der Herr (H.) Rippe die Buddel raus – na, wohin das wohl noch führt?!
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Auf dem Bahnsteig wurden Zeitungen angeboten und Radfahrer Dirk wurden diese gerne abgenommen – endlich Nachrichten aus der „großen weiten Welt“!
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Am Packwagen ereilte den Herrn Rippe dann die Maßregelung vom Chef – eine eindringliche Ermahnung von Aufsicht Manfred, doch auf keinen Fall Alkohol im Dienst zu konsumieren …
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… Zugführer-Azubi Andreas war dabei auf dem Packwagen ganz vertieft in die betrieblichen Angelegenheiten der kommenden Zugfahrt.



Abfahrt nach Asendorf um 14 Uhr. Mit Zugzielanzeiger und Bahnhofsuhr war’s gleich zu erkennen für die Fahrgäste - nur noch ein paar Minuten bis zur Abfahrt.
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Das letzte Stückgut mußte noch eingeladen werden in den Packwagen, hier „streikte“ der Bahnhofsarbeiter H. Rippe und so lud das Zugpersonal die Milchkannen und Flaschen eben selbst ein.
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Mit ein paar Minuten Verspätung fuhr der Kleinbahnzug dann ab – von Bruchhausen-Vilsen nach Asendorf - mit vielen Reisenden, die mit der Museums-Eisenbahn auf Zeitreise gingen wie um 1900.


Damit ist für diesmal Schluß – mehr demnächst …



Viele Grüße, Regine.

Zuletzt bearbeitet am 30.09.17 14:02

13.11.17 14:00
Regine 
Re: Tage des offenen Denkmals - DEV-Kleinbahnvorführungen, Fotos vom Sa, 09.09.2017 - in mehreren Teilen

Hallo,

nun geht’s nach längerem erkältungsbedingtem Ausfall endlich weiter – mit den Fotos der Tage des offenen Denkmals, vom Sonnabend, dem 9. September 2017.



Nachdem im ersten Teil ja noch kein Zug den Bf Bru-Vi verlassen hatte, ging es nun endlich los.

Mit dem P 155 - und etwa 10 Minuten Verspätung – startete ich Richtung Asendorf.
Beim ersten Halt im Bf Vilsen Ort wurden die Milchkannen mit Feldbahn und den starken Armen von Fabian und Jannik an den Zug gebracht – man rin damit in den Packwagen, Ladeschaffner Daniel stand schon bereit!
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Zf-Ausbilder Simon und Zugführer z.A. Andreas verstauten die letzten Kannen und dann war der Zug fertig zur Abfahrt Richtung Heiligenberg …
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… denn auch die Fotogäfin stieg flugs noch ein.



Nach einer knappen Viertelstunde war der Bf Heiligenberg erreicht. Bauer Max packte sein Frühstück aus, doch was war das: Zu den Schmalzstullen gegen den großen Hunger fehlte das Schmalz!
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Das stand noch zu Hause auf dem Küchentisch …

… da stand es hoch und trocken.
Bauer Max grummelte vor sich hin, packte das Brot wieder ein und nahm erst mal einen Schluck aus der „Pulle“ – na dann Prost!
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In der Zwischenzeit hatte Schaffner Gunther unseren Wagen erreicht.
Bauer Max wollte nur die kurze Strecke und nach Ermittlung des Entgelds zum Sondertarif …
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… erhielt er seine Fahrkarte – schnell noch gelocht und schon ging es weiter nach Asendorf.
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Nach Ankunft im Bf Asendorf mußte sich das Zugpersonal um Güter und Gepäck kümmern.

Schaffner Gunther packte eben noch seine Siebensachen zusammen, schon stand der erste Kurgast-Koffer parat an der Schiebetür des Packwagens.
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Au weia, du guckten Zugführer-Ausbilder Simon und Bauer Max ein wenig bedröppelt unter den Wagen: Ein Gepäckschein war davongeflogen und unter dem Wagen gelandet.
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Nach dem Ausladen der Milchkannen durch Ladeschaffner Daniel …
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… und als Bauer Max seinen Drahtesel erhalten hatte, stand Daniel schon mit dem Besen bereit, damit das wichtige Beförderungsdokument für den Koffer geborgen werden konnte.
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Nach diesen „aufregenden“ Ladeszenen (ja, wer damals reiste, konnte nach Rückkehr viel erzählen) widmete ich mich dem Geschehen rundum.

Die SPREEWALD war beim Umsetzen und Heizer Kalle stellte die Weiche ...
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… und kurze Zeit später war die SPREEWALD wieder angekuppelt an den Zug zur Rückfahrt. Während Daniel den Zugschluß ans andere Ende des Zuges brachte, schauten Interessierte sich die Hundertjährige näher an.
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Am Bahnsteig traf ich dieses Grüppchen Uniformierter im Gespräch und sie stellten sich für mich zu einem Erinnerungsfoto an den Wochenendausflug auf:
Links Wachtmeister Holger, dann Christoph vom Infanterieregiment Bremen, 1. Hanseatisches Nr. 75, 3. Batallion Stade und daneben Kyle als preußischer Pionier im Drillichanzug.
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Schönen Dank fürs „Stillhalten“ an die Herren in Uniform!



Nachdem nun aber wirklich Zeit war zur Rückfahrt nach Bru-Vi – das Ein- und Ausladen von Gepäck und Gütern brauchte nicht nur damals Zeit – stieg ich ein in den Zug.

Vom Perron aus erblickte ich an der Fahrkartenausgabe Asendorf den freigiebigen Bauer Max, der Edelgard den schönsten Apfel aus seiner Kiepe auswählen ließ …
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… und schon schrillte die Pfeife und Bahnhofsvorsteher Dieter hob den Befehlsstab – Abfahrt!
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Von Asendorf ging die Fahrt wieder neben der B6 her in Seitenlage der „Chaussee“.

Aus dem Zug lockte eine wunderbare Aussicht auf die Felder auf der anderen Seite der Strecke – und die Sonne schien (auch wenn im Hintergrund noch ein paar Wolken drohten), was wollten wir mehr.
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Während der Fahrt von Asendorf nach Heiligenberg wurde durch das Zugpersonal das Rangieren in Heiligenberg angekündigt, das ja ein besonderes Merkmal der gemischten Züge bei Kleinbahnen war:
„2 Güterwagen mit Kunstdünger in Papiersäcken anliefern“, so stand es im Plan.

Viele interessierte Fahrgäste hatten sich am Packwagen des P 156 eingefunden um den Erklärungen von Organisator Wolf-Jobst Siedler zu folgen.
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Als erstes wurden die zu rangierenden Güterwagen vom Zug abgekuppelt und fuhren mit der SPREEWALD bis hinter die Weiche 2 – wie durch einen „grünen Tunnel“ …
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… und aus diesem wieder hinaus, wurden die beiden Güterwagen von Daniel und Zf z.A. Andreas an den Güterschuppen in Heiligenberg rangiert.
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Durch den „grünen Tunnel“ kam die SPREEWALD dann auch wieder an den Zug zurück.
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Vor den Augen der interessierten Fahrgäste wurde die Lok wieder an den Zug rangiert und angekuppelt.
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Nach dem Ankuppeln und der darauf folgenden Bremsprobe war Zug P 156 abfahrbereit im Bf Heiligenberg. Noch eine kurze Besprechung der Zugpersonale Gunther, Andreas und Daniel mit Lokführer Robert und dann ging es weiter Richtung Bru-Vi.
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Nach dieser Kleinbahnvorführung par excellence ist erst einmal wieder Schluß, Fortsetzung folgt.

Viele Grüße, Regine.

Zuletzt bearbeitet am 13.11.17 14:05

13.11.17 21:09
MAX 
Re: Tage des offenen Denkmals - DEV-Kleinbahnvorführungen, Fotos vom Sa, 09.09.2017 - in mehreren Teilen

Hallo Regine
Es sind wieder feine Bilder geworden. Danke dafür und gerne mehr. Übrigens gab es doch noch Schmalzstullen mit Zwiebel und Gurke, dann aber Salz vergessen.
Sie gingen trotzdem auf der Reise im Wagen gut weg, und dafür gab es Bilder als Mail für meine Sammlung.
Gute Besserung damit Du diese blöde Erkältung endlich mal los wirst.
Max

Zuletzt bearbeitet am 13.11.17 21:12

16.11.17 21:02
Regine 
Re: Tage des offenen Denkmals - DEV-Kleinbahnvorführungen, Fotos vom Sa, 09.09.2017 - in mehreren Teilen

Hallo,

nun geht’s noch einmal weiter – am Sonnabend, dem 9. September 2017 war ja der erste Zug des Tages noch nicht wieder zurück nach Bru-Vi gelangt.


Nach Abfahrt vom Bf Heiligenberg mit einer Verspätung von gut 20 Minuten – das Ladegeschäft hatte den gemischten Zug doch länger aufgehalten als erwartet – wurde auf der Fahrt nach Bru-Vi kurz gehalten am Hp Vilser Holz, in Wiehe Kurpark und dann erreichten wir den Bf Vilsen Ort.


Im Bf Vilsen Ort nahte Bahnhofsvorsteher Harald herbei mit Karre und Koffern, begleitet von Simon ...
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… und nach Einladen der Koffer (und Zustieg der Fotogräfin) konnte die Fahrt weitergehen nach Bru-Vi.
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Nach Ankunft im Bf Bru-Vi begann das Rangieren und Umlaufen: die SPREEWALD mußte dringend Wasser fassen – Aufsicht Manfred stand neben dem Gleis bereit, den Weichenschlüssel von W 9 wieder in Empfang zu nehmen.
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Auf dem Bahnsteig im Bf Bru-Vi schnappte einmal „Mr. Fahrkarte“, genannt Marco, Luft und faßte sich an’n Kopp, was Bauer Max da für eine Riesen-Kartoffel in seiner Kiepe hatte. Auch Bahnhofsarbeiter H. Rippe, hatte so’n großes Ding noch nicht gesehen!
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Nach Eintreffen des Ladepersonals bekam Bauer Max dann auch sein Fahrrad aus dem Packwagen gereicht ...
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… warum nur schaute Marco da so prüfend?



Nach einer kurzen Verschnaufpause schaute ich aus nach den nächsten Motiven und noch im Bereich des Bahnsteigs von Bru-Vi – bzw. im Ladegleis daneben – erblickte ich eines meiner „heißgeliebten“ Gleisblümchen.
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Am und im Zug war eitel Sonnenschein, da Klärchen vom Himmel lachte: Gerda und Roland erfreuten sich beim Blick aus dem Fenster an den Dreharbeiten zur 2. DEV-Wochenschau (weitere Fotos hiervon gab’s ja schon zu sehen).
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Im Sonnenschein machte ich auch noch ein Portrait der SPREEWALD, als Heizer Kalle gerade die Bremsprobe durchführte …
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… die Fertigmeldung des Zuges P 159 an Aufsicht Manfred übernahm dann Lokführer Robert (und sowas nennt sich „Arbeitsteilung“ ;-)).
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Gleich darauf ging es los den Berg hinauf und nach nicht einmal 20 Minuten war der Bf Heiligenberg erreicht, an dem ich den Zug verließ.


Vor Weiterfahrt nach Asendorf durfte ein ganz junger Fahrgast schnell noch einen Blick in den Führerstand werfen, dann ging’s weiter für den P 159.
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Nachdem ich mich einmal umgesehen hatte im Bf Heiligenberg, lockte mich die Kleinbahnatmosphäre noch zu ein paar Fotos:
Die beiden Güterwagen an den Schuppen – mitten im Grünen …
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… und auch die Bahnübergangsbeschilderung an der Ladestraßenzufahrt mitsamt Licht und Schatten brachten meine Motivklingel zum Klingeln.
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Gegen 17:25 Uhr war die SPREEWALD mit Zug P 160 wieder am Bf Heiligenberg und mit ihr Lokführer Robert und Heizer Kalle, die ich hier einmal im Foto festhielt.
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Mit dem P 160 sollten nun die beiden Güterwagen mitgenommen werden nach Bru-Vi: „2 Güterwagen mit Kartoffeln aufnehmen“ stand dazu im Plan.

Dafür wurde die SPREEWALD abgekuppelt vom Zug, setzte über Weiche 2 um nach Gleis 2 und nahm die beiden Wagen „auf den Haken“.
Zugführer Andreas war aufgestiegen und Daniel gab das Rangiersignal „Wegfahren“ …
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… über die Weiche 2 erreichte die Rangierabteilung wieder das Gleis 1 und Daniel gab Rangiersignal „(Weiter)Kommen“ vom Bahnsteig aus, damit er von Lokführer Robert gesehen werden konnte.
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Im Bf Heiligenberg nutzte ich den Aufenhalt noch für ein Stilleben aus dem (Post-) Packwagen – heute hauptsächlich Milchkannen und ganz vorne die Arzneimittelkiste für den Bf Vilsen Ort.
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Im Postabteil hatte Zugführer-Ausbilder Simon sich mit seinem Ausbildling Andreas „eingerichtet“ und dort konnte ich die Beiden bei den betrieblichen Meldungen für die weitere Fahrt nach Bru-Vi einmal ablichten.
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Im Bf Vilsen Ort mußte es dann ganz fix gehen mit dem Ausladen von Gepäck und Gütern, da in Bru-Vi der Busanschluß an die VBN-Linie 150 Richtung Bremen erreicht werden sollte, alle packten mit an.
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Soo, da waren wir im Bf Bru-Vi angekommen – mit der SPREEWALD vorneweg und noch bevor der VGH-Bus in Sichtweite kam – das war (und ist) Kleinbahnpünktlichkeit!
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Zum Abschluß dieses wunderbaren Sonnabends besuchte ich den Kleinbahnvortrag zum Thema „Steinhuder Meer-Bahn“, zu dem zahlreiche Muselbahner und Kleinbahninteressierte ins „Alte Gaswerk“ in Bru-Vi gekommen waren. Hier Wolf-Jobst bei den einleitenden Worten.
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Damit geht nun der Beitrag zum Sonnabend der „Tage des offenen Denkmals 2017“ bei der Museums-Eisenbahn zu Ende.

Vom Sonntag des selben Veranstaltungs-Wochenendes hätte ich dann noch ein paar Fotos, dazu später.


Viele Grüße und bis demnächst in Bru-Vi und umzu,
Regine.

Zuletzt bearbeitet am 16.11.17 21:11

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